10/09/2006

Manchmal vergesse ich es, dann fällt es mir wieder ein und ich fliege...

...Nachtrag zum 3. September

Wenn ich ihn im Arm halte, merke ich erst, wie sehr mir das gefehlt hat...

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oder

Der Unfall, der mir das Glück brachte

Natürlich wünsche ich niemandem sonst so ein Erlebnis.

Sicher könnte man all diese hilfreichen Dinge auch so erfahren & lernen.

Doch Therre braucht es manchmal einfach auf die Fresse. Besonders wenn es um ihr Glück & ihr Gedanken"gut" geht.

 

2 Wochen der Sommerferien verbrachte ich im Krankenhaus.

Anfangs mit den Themen Leben & Tod hadernd, später mit den verlorenen Ferien und all den vielversprechenden Plänen, die ich mir zurechtgelegt hatte und die jetzt verbrannt wurden.

Trotzdem beginne ich nun den Krankenhausaufenthalt fast zu romantisieren. Nichts musste währenddessen schön sein & gut laufen, und so flossen die positiven Vorkommnisse in die dauerhafte Situation ein, nun als glänzende Höhepunkte. Mal schön, mal skurril, mal schlichtweg filmreif. Ihr wisst, mein Lieblingsadjektiv.

Und nun, nachdem alles überstanden ist?

Ich weiß um den wahren Wert des Lebens. Er ist höher als man denkt.

Und mein letzter großer Wunsch ist nun in Erfüllung gegangen.

Theresa ist glücklich, vorerst.

Und hiermit schließe ich den Blog Nr. 1.

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07/09/2006

8.7.2006

Wir werden älter und die Gespräche tiefgründiger. Auf vielen Partys kann man nun an wahren Philosophierrunden teilnehmen. Der Alkohol ist natürlich ein großer Auslöser für diese offenherzige Redefreude. Aber merkt man nicht daran, dass er auch ein nicht immer negativer Teil des Erwachsenwerdens ist? Weil der Umgang mit ihm sich auch verändert? Alkoholkonsum bedeutet nicht nur gestammelte unreale Liebesbekundungen und Verlust der motorischen Fertigkeiten. Wir hatten gestern unser wackliges Mittelmaß gefunden.

 

 

Die verzerrte Stimme ist weg - und plötzlich mag ich die Strokes.

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26/07/2006

...She was sweet 16...

mood: Nuja, wie man sich mit 16 Jahren und 364 Tagen fühlt? Ist auf jeden Fall nicht schlecht!

now playing: Oasis - Whatever

 

Wieder ein Lebensjahr rum. Das 17. jetzt. Gut? Schlecht? Auf jeden Fall mit solidem Happy End. Zwischendurch hätte EINIGES besser laufen können, aber im letzten Monat tat sich wieder ein um einiges blauerer Himmel auf. Wobei ich ja gar nicht mal soo auf Sonnenschein stehe (verbunden mit diesen üblen Temperaturen zumindest).

Die Musik ist mein Ein und Alles - keine Veränderung zum letzten Jahr also.

Die Menschen die ich liebe, machen noch die andere Hälfte aus, die die Musik in meinem Leben noch freilässt. Das war im bösen unzufriedenen Ich-hasse-euch-alle-Winter anders.

Die Liebe ist ein brennender sehnsüchtiger Wunsch - aber alles was brennt ist eben auch gefährlich und kann ziemlich wehtun. So war es dieses Jahr leider fast immer, und

Wie auch jetzt, doch diese vielfältige Sehnsucht hat auch eine wunderschöne Seite an sich, denn, wie Mr. Carlos Barât sagt: Still it’s got to be in love with someone...

Aach, The Libertines. Diese Band werde ich immer mit dem Gefühl, 16 bzw. JUNG und (rebellisch?) zu sein, verbinden. Danke Jungs! Der Song des Jahres ist eindeutig

THE GOOD OLD DAYS

Muss ich jetzt gleich nochmal hören, zum zigsten Mal. Er ist traurig, sehnsüchtig, beim ersten Hören klingt er nach dem Nachtrauern längst vergangener, scheinbar besserer Tage. So hab ich auch oft zuerst alten Zeiten nachgetrauert, bis ich kapiert habe, dass man wirklich im HIER und JETZT leben sollte. Das ist nicht immer einfach, aber wenn’s nicht funktioniert, habe ich dieses Auffangkissen namens Zukunft – wenn ich erst mal groß bin :P Dann erfüll ich mir die Träume, die ich heute nicht erfüllen konnte. Und gleichzeitig sollte ich wohl im nächsten Lebensjahr auch mal lernen, Dinge gelassener einfach laufen zu lassen. Well, Iiiii get along... Oh, einer dieser Träume ist, zu nem richtig GEILEN (Rock)konzert zu gehen, das hat ja dieses Jahr gar nicht geklappt! Danke an die „Hirnwäschen“ von Mona und Sara&den ETAlern – die eine hat mich dahin geführt, tiefgründiger und umsichtiger zu werden, die andere zum lustiger, extrovertierter und lebensfroher sein. Vielleicht hätte ich diese Dinge auch von alleine mal verstanden – trotzdem.

I, LIBERTINE

FREI

GEIST

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Zu gestern, dem allerersten Konzert in der Geschichte von THE MISSING LETTERS: Mamma mia, was für eine Nacht! Selbst nach dem Duschen hab ich noch das Gefühl, den Schweiß wie einen 2. Film über meiner Haut zu tragen, und die leisen und lauten vielschichtigen Melodien in meinem Ohr werden nicht verklingen. Was war das ...unerwartet! 3 Stunden lang kann ich nicht einschlafen, ich bin zwar wieder auf den Teppich zurückgekehrt (danke Johannes B.!), aber einfach zu geflasht – NUR WEGEN EUCH

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