26/07/2006
...She was sweet 16...
mood: Nuja, wie man sich mit 16 Jahren und 364 Tagen fühlt? Ist auf jeden Fall nicht schlecht!
now playing: Oasis - Whatever
Wieder ein Lebensjahr rum. Das 17. jetzt. Gut? Schlecht? Auf jeden Fall mit solidem Happy End. Zwischendurch hätte EINIGES besser laufen können, aber im letzten Monat tat sich wieder ein um einiges blauerer Himmel auf. Wobei ich ja gar nicht mal soo auf Sonnenschein stehe (verbunden mit diesen üblen Temperaturen zumindest).
Die Musik ist mein Ein und Alles - keine Veränderung zum letzten Jahr also.
Die Menschen die ich liebe, machen noch die andere Hälfte aus, die die Musik in meinem Leben noch freilässt. Das war im bösen unzufriedenen Ich-hasse-euch-alle-Winter anders.
Die Liebe ist ein brennender sehnsüchtiger Wunsch - aber alles was brennt ist eben auch gefährlich und kann ziemlich wehtun. So war es dieses Jahr leider fast immer, und
Wie auch jetzt, doch diese vielfältige Sehnsucht hat auch eine wunderschöne Seite an sich, denn, wie Mr. Carlos Barât sagt: Still it’s got to be in love with someone...
Aach, The Libertines. Diese Band werde ich immer mit dem Gefühl, 16 bzw. JUNG und (rebellisch?) zu sein, verbinden. Danke Jungs! Der Song des Jahres ist eindeutig
THE GOOD OLD DAYS
Muss ich jetzt gleich nochmal hören, zum zigsten Mal. Er ist traurig, sehnsüchtig, beim ersten Hören klingt er nach dem Nachtrauern längst vergangener, scheinbar besserer Tage. So hab ich auch oft zuerst alten Zeiten nachgetrauert, bis ich kapiert habe, dass man wirklich im HIER und JETZT leben sollte. Das ist nicht immer einfach, aber wenn’s nicht funktioniert, habe ich dieses Auffangkissen namens Zukunft – wenn ich erst mal groß bin :P Dann erfüll ich mir die Träume, die ich heute nicht erfüllen konnte. Und gleichzeitig sollte ich wohl im nächsten Lebensjahr auch mal lernen, Dinge gelassener einfach laufen zu lassen. Well, Iiiii get along... Oh, einer dieser Träume ist, zu nem richtig GEILEN (Rock)konzert zu gehen, das hat ja dieses Jahr gar nicht geklappt! Danke an die „Hirnwäschen“ von Mona und Sara&den ETAlern – die eine hat mich dahin geführt, tiefgründiger und umsichtiger zu werden, die andere zum lustiger, extrovertierter und lebensfroher sein. Vielleicht hätte ich diese Dinge auch von alleine mal verstanden – trotzdem.
I, LIBERTINE
FREI
GEIST
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Zu gestern, dem allerersten Konzert in der Geschichte von THE MISSING LETTERS: Mamma mia, was für eine Nacht! Selbst nach dem Duschen hab ich noch das Gefühl, den Schweiß wie einen 2. Film über meiner Haut zu tragen, und die leisen und lauten vielschichtigen Melodien in meinem Ohr werden nicht verklingen. Was war das ...unerwartet! 3 Stunden lang kann ich nicht einschlafen, ich bin zwar wieder auf den Teppich zurückgekehrt (danke Johannes B.!), aber einfach zu geflasht – NUR WEGEN EUCH
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Kommentarstatus
...gleichzeitig ein gefühl von vergehen und aufblühen...
sonderbar.
PS:...du warst fabelhaft, wunderbar:).
-fell in love with come together and hotel california last night;more than ever:)-
Veröffentlicht von: carvelcake | 26/07/2006
...die Rockmusik ist die beste Musik.
Keine andere Stilrichtung kann so viel bewegende Energie und grenzenlose Begeisterung freisetzen wie sie.
Das kam mir in den Sinn, als ich euch da unten, aber mir mehr als gleichauf, sah.
-fell in love with come together and stairway to heaven --yeah-- last night
-fell in love with ......
BETWEEN NOTHING
Veröffentlicht von: Nachtrag zum letzten Post | 29/07/2006
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